Das Verkaufshaus Ingolstadt

Präsenz vor Ort ist das A und O

 

Seit diesem Jahr erscheint das Verkaufshaus in Ingolstadt in einem neuen Licht – Eine komplette Modernisierung des Verkaufshauses wurde vorgenommen. Die Lagerfläche wurde auf insgesamt 2.000 m2 erweitert, sodass nun um die 45.000 Ersatzteile im modernen Hochregallager Platz finden – Tendenz steigend. Die Büroräume wurden auf den neuesten technischen Stand gebracht und der Verkaufsraum modernisiert.

Die Modernisierung hat uns neue Möglichkeiten eröffnet, die wir zuvor nicht hatten. Wir sind nun in allen Belangen auf dem aktuellen Stand und haben durch unsere Erweiterungen vor allem jede Menge Platz gewonnen. Den brauchten wir unbedingt.“

 

ERWIN DACHAUER
Verkaufshausleiter Ingolstadt

5 Fragen an Verkaufshausleiter Erwin Dachauer

Das Verkaufshaus in Ingolstadt besteht seit 2002 und hat bis heute viel erlebt, Erfahrungen gesammelt und ist als Team zusammengewachsen – das weckt unser Interesse. Wir haben nachgehakt und Hausleiter Erwin Dachauer näher zum Verkaufshaus, seinem Team und den Ausbildungsmöglichkeiten in seinem Haus gefragt.

Herr Dachauer, wie sind Sie zu Ihrer Stelle als Verkaufshausleiter in Ingolstadt gekommen?

 

Ich habe 2002 bei Trost in Ingolstadt begonnen und war zunächst für 2 ½ Jahre als Außendienstmitarbeiter tätig. Im Anschluss habe ich 12 Jahre lang für neun Verkaufshäuser von Trost Großkunden betreut. Vor zwei Jahren wurde ich dann vom Geschäftsführenden Gebietsleiter gefragt, ob ich nicht die Tätigkeit des Verkaufshausleiters hier in Ingolstadt übernehmen möchte und dem habe ich gerne zugestimmt.

Verkaufshausleiter Erwin Dachau

Gab es Zeiten, die für Sie als Verkaufshausleiter Herausforderungen mitgebracht haben?

 

An dieser Stelle muss ich ehrlich gestehen, dass wir in den letzten Jahren viele Neuerungen und Veränderungen durchlaufen sind. Dadurch sind wir gewachsen und haben uns enorm weiterentwickelt. Wir haben unsere Lagerkapazität stark ausgebaut und somit die Möglichkeit geschaffen mit unseren Lieferanten flexibel zu kooperieren. Gegenüber unseren Mitbewerbern verzeichnen wir zudem zahlreiche Vorteile. Die Sicherstellung der telefonischen Erreichbarkeit sowie die stete Präsenz beim Kunden sind unsere Steckenpferde.

Die neue Lagerfläche umfasst 2.000 Quadratmeter.

Die Beziehung zu unseren Kunden ist mir ausgesprochen wichtig, weshalb Kundenbesuche vor Ort auf meiner Tagesordnung stehen. Egal wie man es nennen mag oder wodurch es sich zeigt, es hat sich alles zum positiven entwickelt und das macht mich stolz. Ich bin froh, dass wir jegliche Situation als Team meistern und uns gegenseitig unterstützen – das ist ein riesiger Verdienst so engagierte Mitarbeiter zu haben.

Kommen wir direkt auf Ihr Team zu sprechen - Was zeichnet es aus?

 

Aktuell besteht unsere Mannschaft aus 17 Personen, darunter eine Auszubildende zur Groß- und Außenhandelskauffrau. Wie ich bereits angerissen hatte, besuche ich mindestens vier Stunden täglich unsere Kunden und pflege die Beziehungen intensiv. Meiner Ansicht nach verbirgt sich hinter meiner Aufgabe als Verkaufshausleiter weitaus mehr als ,Papierkram im Büro‘. Jedoch bin ich nur so gut wie mein Team, denn sie ermöglichen mir die tägliche Zeit für Kundenbesuche und halten mir den Rücken frei.

Die Auslieferungsfahrzeuge in neuem Design.

Auch die positive und herzliche Stimmung im Team weiß ich sehr zu schätzen. Im Rahmen der Umstellungsmaßnahmen haben alle fleißig mit angepackt und bspw. die Fahrzeuge gemeinsam umgeklebt. Abends wurde dann noch spontan ein Grillfest organisiert und wir haben die erfolgreiche Umstellung gefeiert. Gemeinsame Aktivitäten wie Grillabende im Sommer oder Kart fahren, schweißen unser Team zusammen. Es ist mir sehr wichtig, den Teamgeist zu pflegen und aufrecht zu erhalten, dafür setze ich mich ein.

Wodurch hebt sich Ihr Haus von anderen Verkaufshäusern ab?

 

Ganz klar der persönliche Austausch und die Präsenz beim Kunden. Als Verkaufshausleiter ist die ,reine‘ Büroarbeit nur ein kleiner Aspekt vom großen Ganzen. Ich bin über die Hälfte des Tages bei Kunden vor Ort, kümmere mich um die Neukundenakquise wie z.B. für autoservice.com und unterstütze meine Außendienstmitarbeiter bei der Vermarktung von Konzepten. Genau das zahlt sich später aus: Es hat sich gezeigt, dass wenn man vor Ort ist, die Kunden den persönlichen Besuch schätzen und sich gut aufgehoben fühlen. Der intensive Kundenkontakt macht unser Verkaufshaus so erfolgreich. Hinzu kommt, dass ich mich auf meine Kollegen immer verlassen kann und anders herum genauso. Wir bilden ein starkes Team - daher kommt auch der Erfolg unseres Verkaufshauses. Das ist schlicht und weg eine Meisterleitung.

Das Thema Ausbildung nimmt einen wichtigen Stellenwert in unserer Branche ein. Wie fördern sie dieses Thema?

 

Ich lege großen Wert auf die Ausbildung in unserem Haus, gerade auch, weil es bei uns in den letzten Jahren keine Auszubildenden gab. Das fand ich persönlich äußerst schade und bedauerlich, da Eigengewächse immer tolle Potenziale haben. Man kann sie direkt an die Strukturen von WM heranführen und sie in ihrer Entwicklung fortan begleiten. Das bringt so viele Vorteile. Drei meiner aktuellen Mitarbeiter haben damals ihre Ausbildung bei uns abgeschlossen und sind noch heute an meiner Seite im Verkaufshaus – dem Unternehmen stetig treu geblieben.

Auszubildende sind unsere Zukunft, in die wir investieren sollten. In heutigen Zeiten wird es immer schwieriger junge Leute von unserer Branche und unseren Aufgaben zu überzeugen. Da sind wir gefragt neue Wege zu erschließen und potentielle Bewerber zu begeistern. Mit unserer Auszubildenden für den Groß- und Außenhandel, Nicole Fieger, haben wir zum 01.09.2019 eine tolle neue Kollegin dazu gewonnen, die bereits nach kürzester Zeit die Arbeitsprozesse in unserem Verkaufshaus beherrschte und das Team optimal unterstützt. Dabei ist es mir wichtig, dass sie alle Bereiche, ob den Telefon- und Tresenverkauf, das Lager oder auch den Außendienst kennenlernt.

Vielen Dank für den spannenden Einblick in Ihr Verkaufshaus, Herr Dachauer!

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