PÜTTMANN LACKIERTECHNIK

Alles im Lack bei dem neuen LACKPROFI plus Partner aus Kenzingen.

 

Seit über 20 Jahren ist die Firma Püttmann Lackiertechnik kompetenter Ansprechpartner wenn es um die moderne Unfallinstandsetzung geht. Seit kurzem ist der Betrieb offizieller LACKPROFI plus Partner. Im Interview verrät uns Kai Püttmann mehr über den Betrieb, sein Team und das neue Werkstattkonzept.

Herr Püttmann, vielen Dank für die Einladung! Er­zählen Sie uns doch ein wenig über sich und Ihren Betrieb.

 

„Ich bin Kfz-Lackierer und leite seit 2013 unseren Familienbetrieb in zweiter Generation. Den Betrieb gibt es bereits seit 1996 am Markt, also mittlerweile über 20 Jahre. Mein Vater hat die Firma damals gegründet - Die Geschäftsidee entstand in einer Doppelgarage auf 70qm. Beruflich hat sich mein Vater damals umorientiert und kurzerhand die Ärmel hochgekrempelt und den Traum von einer eigenen Werkstatt in die Tat umgesetzt.

 

Der Kundenstamm wuchs im Laufe der Jahre stetig an, so­dass die Räumlichkeiten bald zu klein wurden. Mein Bruder und ich sind einige Jahre später ebenfalls eingestiegen. Wir sind also ein waschechtes Familienunternehmen - von der Pike auf. 2006 sind wir in eine größere Halle gezogen auf 350qm. Auch das wurde bald zu klein, daher haben wir 2012 den Schritt gewagt einen Neubau für unsere Werkstatt zu errichten – hier haben wir nun ganze 3.000qm zur Verfügung.“

Wie setzt sich Ihr Team zusammen und was zeich­net Sie aus?

 

„Momentan haben wir fünf Mitarbeiter: wir beschäftigen zwei Karosseriebauer, zwei Lackierer und eine Bürofachkraft. Ich bin überall involviert und habe das große Ganze im Blick.

 

Die Devise ist: Alle arbeiten Hand in Hand und gehen herzlich miteinander um. Neue Mitarbeiter werden in die Familie aufgenommen und voll integriert. Wenn Entscheidungen anstehen, die alle betreffen, wird das gesamte Team mit einbezogen. Kurze Dienstwege und schnelle Entscheidungen sind auf diese Weise möglich.“

Was bieten Sie Ihren Kunden?

 

„Im Bereich Lack und Karosserie liegt unser Schwerpunkt auf Privatkundschaft und Schadenssteuerung. Der Bereich Scha­denssteuerung hat für uns stark an Bedeutung gewonnen, seitdem wir in unseren neuen Räumlichkeiten sind, größere Kapazitäten haben und uns unseren Kunden angemessen prä­sentieren können. Neben der PKW-Unfallinstandsetzung sind wir Profis für PKW-Lackierung, Autoglas-Reparatur bzw. -er­satz sowie Karosserie- und Lackierarbeiten aller Art.“

Seit kurzem sind Sie LACKPROFI plus Partner. Was hat Sie dazu bewogen und was erhoffen Sie sich vom neuen Konzept?

 

„In erster Linie erhoffen wir uns gute Unterstützung und Informa­tionsaustausch in allen relevanten Bereichen – sodass wir uns bestmöglich auf unser Kerngeschäft konzentrieren können.

Unser neues Design und die professionelle Außengestaltung bemerken unsere Kunden direkt - auf gut Deutsch gesagt: Es kommt sau gut an.

 

KAI PÜTTMANN
Geschäftsinhaber Püttmann Lackiertechnik

Werbung und Dienstleistungsangebote sollen uns dabei helfen, immer das passende Angebot parat zu haben. Ein Beispiel hierfür ist die Reparaturfinanzierung – viele Kunden möchten nicht auf einen Schlag die Gesamtkosten einer Re­paratur tragen, sondern diese lieber finanzieren. Was beim Fernseher-Kauf bereits gang und gäbe ist, wird auch in den Werkstätten Einzug halten.

Darüber hinaus liegt mir das Thema Weiterbildung sehr am Herzen. Für meine Mitarbeiter suche ich gezielt nach Mög­lichkeiten, sich weiterzubilden und auf dem neusten Stand zu bleiben. Ein bedeutendes Themenfeld sind neue Serienla­ckierungen (z.B. Dreischichter), hier möchten wir uns frühzei­tig als Experten positionieren.“

Was hat sich im Laufe der Jahre verändert?

 

„Ein ganz großes Thema ist sicherlich, dass Kunden immer anspruchsvoller werden und die Nachfrage nach Dienstleistungen rund um die Reparatur stark gestiegen ist. Der Ser­vicegedanke hat also stark zugenommen. Niemand möchte mehr auf sein Auto verzichten und freut sich daher über Leis­tungen wie einen Werkstattersatzwagen oder einen Hol- und Bringservice.

 

Auch die Technologien und Produkte haben sich über die Jahre enorm weiterentwickelt, sodass man auf dem Laufenden blei­ben muss, um immer komplexer werdende Vorgänge sicher zu beherrschen.“

Was bereitet Ihnen persönlich am meisten Freude im Werkstattalltag?

 

„Ganz klar: Wenn Kunden mit ihrem Fahrzeug zu uns kommen und wir nehmen ihm die Arbeit von A bis Z ab, über die eigentli­che Reparatur hinaus. Das betrifft auch die Versicherungen und Unfallgegner. Kurz gesagt: Wir versuchen es dem Kunden so leicht wie möglich zu machen und die Erwartungen zu übertref­fen. Der größte Lohn ist ein zufriedener Kunde, der uns weiter­empfiehlt.

 

Als freie Werkstatt ist es uns wichtig, dass der Kunde nicht nur eine Nummer ist. Wir gehen individuell auf jedes Problem ein und entscheiden dann, was das Beste für den Kunden ist.“

Klei­ne Aufmerksamkeiten unserer Kunden, wie frisch gebackene Hefezöpfe oder leckere Marmorkuchen machen mich sehr stolz und zeigen uns, dass wir einen guten Job gemacht haben.

Wie werden Ihre Kunden auf Sie aufmerksam?

 

„Am wichtigsten ist für uns die Weiterempfehlung. Ich versuche jeden Kunden danach zu fragen, wie er auf uns aufmerksam geworden ist und höre dann oft ,durch Herrn Meier‘ – bei dem großen Kundenstamm muss ich dann oft erst überlegen, wer das war.

 

In Social Media sind wir auch sehr aktiv - hier erreichen wir eine etwas jüngere Zielgruppe. Auch für potenzielle Bewerber oder Auszubildende möchte ich hier präsent sein. Klassische Printwerbung nutzen wir mittlerweile kaum noch.“

Wie sieht das Thema Mitarbeitersuche bei Ihnen aus?

 

„Neue Mitarbeiter zu finden ist leider zu einem sehr schwierigen Thema geworden – besonders Lehrlinge. Vermutlich müssen hier ganz neue Ansätze her, um potenzielle Mitarbeiter zu erreichen und für das Unternehmen zu begeistern. Wir sind auf jeden Fall bereit, mit der Zeit zu gehen – fest steht, dass sich etwas ändern muss. Bei dem Thema Mitarbeitersuche würden wir uns auch über Unterstützung freuen.“

Was erwarten Sie von einem Lieferanten?

 

„Die Abläufe müssen natürlich zu unserem Werkstattalltag passen und schlichtweg funktionieren. Darüber hinaus wünsche ich mir aber auch einen Partner, der mich mit Informationen versorgt und mir Hilfsmittel an die Hand gibt um fachlich up to date zu sein und meine Kunden weiterhin zufriedenstellen zu können.“

Herr Püttmann, vielen Dank für die Einladung und das Interview! Wir wünschen Ihnen alles Gute für die Zukunft und freuen uns, bald wieder von Ihnen zu hören.

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