Zeigen Sie Ihren Kunden das Sie auch ‚elektrisch‘ können!

Connecten Sie sich mit Ihren Kunden und kommunizieren Sie Ihre Kompetenz in Sachen Hybrid- und Elektrofahrzeuge. Bild: Simon Ledermann, Krafthand-Medien

Steht ein Termin in ihrer Kfz-Werkstatt an, wissen die Fahrzeugbesitzer(innen) längst, dass sie Ihnen als Profi vertrauen können. Dabei ist es unerheblich um welches Fahrzeugmodell, welche Motorisierung oder Ausführung es sich handelt. Doch spannen sie auch den Bogen hin zur Elektromobilität oder verorten Ihre Kunden die Kompetenzen hier eher bei den Markenwerkstätten?

Connecten Sie sich mit Ihren Kunden und kommunizieren Sie Ihre Kompetenz in Sachen Hybrid- und Elektrofahrzeuge. Bild: Simon Ledermann, Krafthand-Medien

Tatsächlich müssen viele markenungebundene Werkstattbetriebe noch mehr Kommunikationsarbeit leisten, denn viele Kunden wissen nicht, dass sie auch ‚elektrisch‘ können. In der Fahrradbranche ist es üblich: Werkstätten bieten einen Wartungs- und Reparaturservice auch für E-Bikes an. Dies ist bei Kfz-Werkstätten längst nicht selbstverständlich, wenngleich technisch längst nicht vergleichbar. Wir zeigen Ihnen als Kfz-Betrieb wie sie Ihre Hochvoltkompetenz herausstellen und wie Ihnen die WM SE bei der Kommunikation helfen kann.

Der Blick nach vorne

Zuallererst geht es um die grundsätzliche unternehmerisches Entscheidung, sich das Thema Hochvoltfahrzeuge zu eigen zu machen. Dass es längst in den Werkstätten angekommen ist und es sich um ein Zukunftsthema handelt ist unbestritten. Gleichsam eröffnet sich ein neues, zusätzliches Geschäftsfeld mit verlässlichem Wachstumspotenzial. Die Entscheidung geht einher mit der entsprechenden Qualifikation der Mitarbeiter, der Investition in die geeignete Werkstattausrüstung sowie der Bereitschaft sich einer externen unabhängigen Überprüfung zu unterziehen. Letztendlich ist es auch Statement gegenüber den eigenen Mitarbeitern: ‚Wir sind technologieoffen, blicken nach vorne und sichern auch in Zukunft die Arbeitsplätze`. Doch ein entsprechendes Engagement zahlt sich nur aus, wenn der Kunde/die Kundinnen auch davon Kenntnis haben. Jetzt kommt die Kommunikation ins Spiel!

Klassiker

Es gibt sie noch die gute alte Rechnung, den Kostenvoranschlag, die Werbeaussendung an Bestandskunden oder die Visitenkarte, alles in Papierform. Stellen Sie also auch Ihre klassischen Kommunikationsmittel um und platzieren Sie Ihre ‚spannende‘ Botschaft. Natürlich gilt das auch für Werbemittel wie beispielsweise Aufkleber, Kennzeichenhalter oder Wandkalender.

Gut auffindbar

Laut aktuellem DAT-Report haben 17 Prozent der potenziellen Werkstattkunden ohne Vorkenntnis vorab im Internet recherchiert, wenn Sie einen Service- oder Reparaturbedarf zu vergeben hatten. Die Mehrheit informierte sich mit 47 Prozent auf Werkstattportalen wie Autoservice.com, 45 Prozent suchten auf der Webseite des bereits bekannten Kfz-Betriebs nach Informationen. Mit etwas Abstand folgten laut DAT entsprechende Foren (37 Prozent), der Videokanal YouTube (22 Prozent) oder die Internetseiten (21 Prozent) von Autozeitschriften.

Stellen Sie sich breit auf

Alles in allem gilt: Je breiter man sich kommunikativ aufstellt, umso besser wird man gefunden. Auch dabei unterstützt die WM SE Ihre Werkstatt-Systempartner mit einer Vielzahl an Tools, angefangen vom individuellen Internetauftritt, über professionelles Video- und Bildmaterial bis hin zu individualisierbaren Anzeigenmotiven. ‚Gute Arbeit unter Strom‘ – dem Thema ‚E-Service‘ wird dabei ein besonderes Augenmerk geschenkt.

Im Übrigen: Eine authentische und offene Kommunikation, sei es mittels kurzer Hintergrundgeschichten in Sozialen Medien oder einem selbst gedrehten Video, nach dem Motto ‚Wir können auch elektrisch‘, erzeugt zusätzlich Sympathie und Glaubwürdigkeit und connected Sie auf jeden Fall mit neuen Kunden!

     Georg Blenk, Krafthand Medien

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